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HeilbronnerLand - Tourist-Information Heilbronn Stadt und Landkreis

Aktuelle Informationen


Aktuelle Informationen

Neuigkeiten aus der Branche für Leistungsträger im Heilbronner Land.



Bestpreis-Klausel von Hotelportalen ist wettbewerbswidrig

Das Bundeskartellamt hat die Forderung von HRS nach den besten Preisen, Verfügbarkeiten und Konditionen ihrer Hotelpartner über alle Online- wie Offline-Kanäle für wettbewerbswidrig erklärt. Diese Bestpreis-Klausel muss bis zum 1. März 2014 aus allen Verträgen und den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Hotels in Deutschland entfernt werden.

 

Leitfaden zur Nutzung Sozialer Medien im Kulturtourismus

Das kulturtouristische Netzwerk KIRA ("Kulturtouristische Initiative Regionaler Angebote") hat gemeinsam mit Touristikern, Kulturschaffenden und Kommunen einen Leitfaden für Kommunen im Ländlichen Raum zum Thema "Kulturtourismus und Soziale Medien" erstellt. Angesprochen werden primär Tourismus- und Kultureinrichtungen in kommunaler Trägerschaft; die Empfehlungen und praktische Tipps sind aber grundsätzlicher Natur.

Ziel ist, Touristiker und Kulturschaffende gleichermaßen für die Nutzung Sozialer Medien zu qualifizieren, um mit den medialen Besonderheiten umzugehen.

 

Der Weintourismus-Preis wird auch 2014 von der TMBW, dem Badischen Weinbauverband und dem Weinbauverband Württemberg vergeben

Angebote aus den Weinbaugebieten Baden und Württemberg, welche das Thema Weinbau auf vorbildhafte Weise für den Tourismus aufarbeiten und damit als nachahmenswert anzusehen sind werden mit diesem Preis  ausgezeichnet.

Bis zum 30.4.2014 können sich Interessierte, mit einer 1-2 DINA4-seitigen Erklärung bewerben.

Weitere Informationen über die TMBW. Ansprechpartnerin ist Eleonora Steenken e.steenken@tourismus-bw.de

 

Erste Ergebnisse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR), wurden zu Jahresbeginn auf der Urlaubs-Messe CMT vorgestellt.

Die Vorzeichen für 2014 sind gut. Die Deutschen sind, was die allgemeine wirtschaftliche Lage angeht, offensichtlich weniger pessimistisch als in den Vorjahren und haben sich bereits mit ihren Urlaubsplänen für 2014 beschäftigt. Deutschland bleibt dabei das beliebteste Reiseziel der Deutschen, erst dann folgen die Urlaubsländer Spanien, Italien, die Türkei und Österreich.

Bei den Urlaubsformen sind 2014 der Strand-, Ausruh- und Natururlaub sowie die Familienferien wieder besonders beliebt. Wachstum wird in den kleineren Segmenten wie z.B. Kreuzfahrt, Radreisen, Wellness und Wandern erwartet.

 

Unsere kleine Süden-Familie wächst und gedeiht ...

www.WanderSüden.de  I  www.RadSüden.de  I  www.Wein-Süden.de

Genau wie das Tourismusportal HeilbronnerLand stehen die Süden-Portale allen Interessierten offen. Bei Mail an Service@HeilbronnerLand.de sende wir die persönlichen Login-Daten zu.
Bei Interesse bieten wir gern auch weitere Anwenderschulungen an.

 

Tourismus-Aufschwung durch Senkung der Mehrwertsteuer

2010 wurde der Mehrwertsteuersatz für Übernachtungen gesenkt. Dies hat in den letzten Jahren die Wirtschaft in Baden-Württemberg angekurbelt und beim Tourismus für Rekordzahlen gesorgt.
Hohe Investitionen in die Qualität steigern die Übernachtungszahlen und schaffen neue Arbeitsplätze. Eine Umfrage des DEHOGA Bade-Württemberg im Mai 2013 belegt den Aufschwung mit konkreten Zahlen. Über 40 Betriebe aus dem HeilbronnerLand haben investiert und zusätzliche Mitarbeiter eingestellt.

 

Korrekte Preisangaben bei Ferienwohnungen

Der DTV weißt erneut darauf hin, dass alle Preise konkret angegeben werden müssen. Laut Gesetz muss ein Gastgeber, welcher unter Angabe von Preisen wirbt, ausschließlich Endpreise angeben. Unter dem Endpreis ist der tatsächlich zu zahlende Preis einschließlich Umsatzsteuer und sämtlicher pauschaler und obligatorischer Nebenkosten zu verstehen. Das heißt Kosten für Strom, Wasser, Gas und Heizung sowie für Bettwäsche/Handtücher und die Endreinigung müssen grundsätzlich in den Mietpreis mit einbezogen werden. Auch hier droht bei Missachtung eine Abmahnung durch die Wettbewerbszentrale. Weitere Infos

 

Vorsicht bei Werbung per Mail
(DEHOGA Magazin 5/2013)
Per Gesetz darf Werbung nur mit ausdrücklicher Einwilligung des Kunden versendet werden. Nicht ausreichend ist eine mutmaßliche Einwilligung oder die Veröffentlichung einer Mailadresse. Eine Einwilligung gilt zudem nicht für alle Zeiten. Eine Wartezeit von 1,5 Jahren zwischen Einwilligung und Versand der ersten Mail gilt als zu lange. Bei Fehlen einer Einwilligung oder Wiederruf dieser, muss die Mailadresse gelöscht werden, sobald der Zweck, für den sie gespeichert wurde, erreicht ist.

 

Gäste heimlich verführen... mit 101 Service-Ideen
Björn Grimm liefert in seinem Buch "Gäste heimlich verführen" kleine und für jedermann einfach umsetzbare Ideen, die Service-Qualität für die Gäste zu erhöhen und Stammgäste sowie neue Gäste zu begeistern. Mit Smileys verzierte Frühstückseier oder bereits frankierte Postkarten, damit Restaurantgäste nach einem gelungenen Abendessen schnell ihren Zuhausegebliebenen von dem guten Essen vorschwärmen können, sind dabei nur einige der Tipps.

 

Schmeck den Süden-Gastronomie
(DEHOGA Magazin 03/2013)
Der Region Geschmack geben, mit dem Gast kommunizieren, Qualität sichern und dabei verdienen, ist das Motto der Schmeck den Süden Gastronomen. Die Voraussetzung hierfür seien zufriedene Gäste. Wie dies zu schaffen ist? Auch dafür werden praktische Tipps gegeben. Vision, Plan und Umsetzung konsequent verfolgen. Vor der eigenen Haustür einen roten Teppich ausrollen und mit der Speisekarte einen ersten Überblick geben, dann aber gezielte Empfehlungen aussprechen. Und die Mitarbeiter als Aushängeschild eines Betriebs ständig schulen.
Auch die Kommunikation mit dem Gast sei wichtig und müsse gepflegt werden. Um neue Gäste zu bekommen, müssen dabei traditionelle wie neue Medien gezielt eingesetzt werden.
Weitere Informationen finden Sie auch auf der neu gestalteten Webseite www.schmeck-den-sueden.de.

 

Wie wird Internet und Social Media genutzt? Was für einen Stellenwert haben Social Media Kanäle? (DEHOGA 02/2013)
Bei einer Studie wird deutlich, dass der Internetauftritt sehr wichtig ist für das Tagesgeschäft. Die Internetseiten sind hauptsächlich für die Verbreitung von allgemeinen Informationen, die Darstellung der aktuellen Speisekarte sowie Ankündigungen von Events und Wochenmenüs angedacht. Des Weiteren sei es wichtig den Gästen die Möglichkeit anzubieten, ihren Tisch online reservieren zu können. Selten sind die Internetseiten jedoch nicht explizit für mobile Endgeräte wie Tablet-Computer und Smartphones ausgerichtet.
Ein weiteres Resultat dieser Studie ist, dass viele Gastronomen auf Social-Media-Plattformen setzen. Dies soll den Bekanntheitsgrad steigern, der Veröffentlichung aktueller Angebote und Check-Ins dienen. Insbesondere Facebook und Qype werden als Social-Media-Plattformen einmal wöchentlich aktualisiert.

 

DIRS21-Channelmanagement-Modul wurde an drei weitere Buchungsportale angebunden
(DEHOGA 02/2013)
Seit neuestem ist das DIRS21-Channelmangement-Modul auch an dem deutschen Buchungsportal Kurzlaub.de und die internationalen Buchungsportale Agoda und Hotelbeds angebunden. Hierbei kann man weitere Portale automatisch und ohne zusätzlichen Pflegeaufwand nutzen. Durch die neuen Schnittstellen haben die Hotels mehrere Vertriebswege, sowie die Abhängigkeit von größeren Buchungsportalen wird verringert. In den nächsten Wochen werden neue Schnittstellen hinzukommen, z.B. die Anbindung an den Google Hotelfinder. Um die Suchmaschine Google effizient nutzen zu können, werden „Fit für Google“-Pakete angebunden.

 

Urteil vom Landgericht Aschaffenbug:
Bei Web-Baustellen herrscht auch eine Impressumspflicht

(DEHOGA 02/2013)
Sobald gewerbliche Zwecke verfolgt werden wird das Impressum zur Pflicht. Der Fall betraf einen Verlag, der auf einer noch nicht fertig gestellten Internetseite ein aktuelles Anzeigenmagazin zum Download angeboten hat und die Telefonnummer des Vertriebsmitarbeiters veröffentlicht hatte. Leider war auf der Seite nicht die Pflichtangaben nach dem Telemediengesetz zu finden.

 

Im Mitmach-Web Wirkung erzielen
(DEHOGA 01/2013)
Für Restaurants birgt das Online-Marketing viele Möglichkeiten. Hier sind die wichtigsten aufgeführt.
Die eigene Homepage ist die virtuelle Heimat eines Restaurants und enthält alle wichtigen Informationen für seine Zielgruppen. Es steht somit im Mittelpunkt der gastronomischen Kommunikation.
Den Dialog mit den Gästen kann man im Netz über die Sozialen Netzwerke führen. Über Dienste wie Facebook, Twitter und Google+ werden unterhaltsame Geschichten und Wissen vermittelt, die die Fangemeinde begeistern und sie so zu Botschaftern für die eigene Marke machen.
Um Zielgruppen unterwegs anzusprechen eignen sich Apps (kleine Programme für Smartphones) und QR (Quick Response Codes). Apps sprechen durch ihren zugeschnittenen Funktionsumfang spezielle Zielgruppen an. QR ermöglichen eine schnelle unkomplizierte Weiterleitung an Restaurant-Homepages und Facebook-Seiten.

 

Neues Kinderbuch zur Hotel Klassifizierung
(DEHOGA 01/2013)
Nach dem erfolgreichen ersten Kinderbuch präsentiert die deutsche Hotelklassifizierung jetzt ihr zweites Werk. "Eine zauberhafte Nacht mit den Sternen" erklärt auf spielerische Weise, wofür Sterne vergeben werden und was sich im Verborgenen eines Hotels abspielt.
Bestellungen über www.hotelsterne.de

 

Bewertungsportale für sich nutzen
(DEHOGA 12/2012)
Die Bedeutung der Bewertungsportale in der Gastronomie nimmt weiter zu. Bei der Auswahl des Restaurants oder des Gasthauses, der Kneipe oder der Bar ist es ein entscheidendes Kriterium. Die sicherlich am weitesten verbreiteten Anbieter sind aktuell Google, Restaurant-Kritik, Speisekarte.de, tripadvisor und Qype. Auf den genannten Seiten kann man sich kostenlos registrieren. Man sollte jedoch seine Bewertungen laufend beobachten. Die Interaktivität der Portale kann man nutzen, um sich Gehör zu verschaffen.

 

Online-Gästebefragung 2013
An der Online-Gästebefragung der TMBW, welche ab Januar 2013 startet, können neben Regionen und Orten auch Leistungsträger im Tourismus wie zum Beispiel Hotels teilnehmen. Ziele der Befragung sind das Aufzeigen neuer Trends, das Schaffen zielgruppengenauer Angebote soll erleichtert und ganz allgemein die Gästezufriedenheit erhöht werden.
Organisiert und ausgewertet wird die Befragung von dem Beratungsunternehmen IRS Consult im Auftrag der TMBW. Diese Befragung läuft bereits seit 2010 und soll für den Zeitraum 2013 bis 2014 fortgesetzt werden.
Eine Anmeldung ist aber auch nach dem 1. Januar 2013 möglich. Die Kosten betragen im ersten Jahr 320 Euro im zweiten Jahr 200 Euro (jeweils zzgl. MwSt.). Eine Auswertung im Jahr ist kostenlos, jede weitere kostet 70 Euro plus MwSt.

 

Der Deutsche Tourismuspreis wird vergeben für innovative Ideen im Tourismus.
Unter anderem wurden interessante Projekte aus BW eingereicht.
REPORT INNOVATION 2012

1. Grüner Süden
Das Projekt „Grüner Süden“ der TMBW stellt fünf Regionen vor, in welchen der Gast eine komplette Reise umweltschonend gestalten kann. Bei diesen Regionen ist Nachhaltigkeit entlang der gesamten touristischen Servicekette gegeben. Von der Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, über klimafreundliche Unterkünfte bis zur regionalen Gastronomie. Die Jury bewertete die Bündelung nachhaltiger Urlaubsangebote auf Landesebene unter Berücksichtigung aller Aspekte einer Urlaubsreise, sowie die Stärkung des ländlichen Raums als sehr positiv.
Zur Teilnahme am Projekt „Grüner Süden“ können sich Regionen jedes Jahr neu bewerben.

2. Tourist-Information Stuttgart
Die Touristinformation der Tourismusregion Stuttgart ist eine der modernsten Tourist-Informationen Deutschlans. Als neues Herzstück erhielt sie eine über Infrarot gesteuerte zehn Meter lange Multitouch-Wand und ein Servicecounter. Verschiedene Partnern wurden in das Projekt eingebunden, so konnten nicht nur bedeutende Namen gewonnen, sondern auch Kosten für den Umbau reduziert werden. In der Touristinformation kann man sich über Aktivitäten, Unterkünfte und Veranstaltungen informieren. Des Weiteren gibt es Präsentationsflächen für lokale Spezialitäten sowie die vier Themenschwerpunkte der Region Stuttgart. Der Jury gefiel speziell die Vermarktung als Gesamtdestination und die gute Einbindung der strategischen Partner.

 

Positive Umsatzentwicklung in der Sommersaison
DEHOGA 11/2012
Die DEHOGA-Konjunkturumfrage zeigt eine anhaltend positive Nachfrageentwicklung, die durch steigende Kosten und wachsende Schwierigkeiten bei der Personalgewinnung relativiert wird. Der Investitionsboom in der Hotellerie hält noch an. Die politische Diskussion um den reduzierten Mehrwertsteuersatz im Beherbergunsggewerbe bereitet vielen Unternehmen Sorge.

 

Einfluss der Energieeffizenz auf die Wirtschaftlichkeit eines Betriebes
DEHOGA 11/2012
Bei weiteren steigenden Energiepreisen, sollte man wissen wie man Energie sparen kann. Deshalb bietet der DEHOGA ein umfassendes Angebot hierzu an: Energievertragsprüfungen und unabhängige Energieberatung durch Fachingenieure sowie die Energiekampagne des Bundesverbandes. Ein guter Einstieg hierfür ist die Strom- und Gasvertragsprüfung.

 

Niederschlagsgebühr: Kosten sind auf Mieter umlegbar
(DEHOGA 11/2012)
Innerhalb der Abwasserrechnung werden seit einiger Zeit Niederschlagsgebühren erhoben. Diese Gebühr, für versiegelte Fläche auf dem eigenen Grundstück, können Vermieter im Rahmen der Betriebskostenabrechnung auf die Mieter umlegen.

 

Urteil des Amtsgerichts Rostock: Vermieter von Ferienwohnungen müssen bei der Werbung immer den Preis inklusive Endreinigung angeben.
Die Wettbewerbszentrale hatte gegen einen Vermieter geklagt, der in seiner Werbung nur die Übernachtungskosten angegeben und den Preis für die Endreinigung erst in der nächsten Zeile angeführt hatte. Dies sei unzulässig. Wer in Deutschland mit Preisen Werbung mache, müsse diese samt Umsatzsteuer und sonstiger Preisbestandteile inkl. Endreinigung angeben.
Dabei könnten Die Kosten der Endreinigung entweder auf die erste Übernachtung oder bei einer Mindestaufenthaltsdauer auf die Preise für diese Tage aufgeschlagen werden.
Nicht in den Endpreis eingerechnet werden müssen verbrauchsabhängige Kosten wie Bettwäsche.

 

Hotelsterne werden international einheitlich
(vgl. DEGHOGA Magazin 8/2012)
Die Mitglieder der Hotelstars Union sind die Hotelverbände aus Deutschland, Estland, Lettland, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Schweden, Schweiz, Tschechien und Ungarn. Diese bieten eine einheitliche Hotelklassifizierung mit gemeinsamen Richtlinien und Kriterien an. Zukünftig geben sie auch ein einheitliches Schild heraus, welches für mehr Transparenz bei den Gästen sorgt.
Das Schild ist neu und moderner gestaltet, bleibt aber dem Erscheinungsbild der Deutschen Hotelklassifizierung treu, um Wiedererkennungseffekte zu erzielen. Zudem trägt es einen Verweis auf www.hotelstars.eu, ein umfangreiches, mehrsprachiges Informationsangebot rund um die gemeinsamen Hotelsterne. Die Schilder können bei der DEHOGA ausgetauscht werden.
Die freiwillige Deutsche Hotelklassifizierung bietet seit ihrer Einführung 1996 Reisenden Transparenz und Sicherheit, weil nach objektiven Kriterien bewertet wird, die zudem regelmäßig den Erwartungen der Gäste angepasst werden.

 

Sterne auch für kleinere Übernachtungsbetriebe
„Die G-Klassifizierung ist gute Werbung, gerade für kleinere Häuser“, sagt Angelika Latus, die gemeinsam mit ihrem Mann Rudolf ein Gasthaus in Tübingen betreibt. Die G-Klassifizierung der DEHOGA legt Standards fest für Gasthöfe, Gasthäuser und Pensionen. Sie ist neben der Deutschen Hotelklassifizierung ein weiteres Markenprodukt der DEHOGA in Kooperation mit dem Deutschen Tourismusverband (DTV) 2005. Sterne erhalten Betriebe, welche fest definierte Kriterien erfüllen. Je höher die Anzahl der erfüllten Kriterien, desto mehr Sterne erhält der Betrieb. Erste Erfahrungen mit den Klassifizierungen haben gezeigt, dass die Kunden sehr großen Wert auf solche Klassifizierung legen und zu höheren Übernachtungszahlen führe können. Dabei ist der Erhalt der Klassifizierung nicht kompliziert. Zuerst wird ein Kriterienkatalog Katalog ausgefüllt und an die DEHOGA geschickt. Anschließend erfolgt eine Überprüfung der Angaben durch einen unabhängigen Sachverständigen.

 

DEHOGA – Beratung
(vgl. DEHOGA Magazin 9/2012)
Die Eheleute Hipp vom Hotel-Gasthof Sonne in Fridingen zeigen wie es richtig geht: Die DEHOGA Beratung brachte mehr System in Marketing und Vertrieb. Hierzu wurden verschiedene Maßnahmen umgesetzt: Zum einen wurde eine dynamische Preisstruktur eingeführt. Hierbei ist zu beachten, dass die Preise sich nach der Saison aber am Markt orientieren. Als zweites sollte nicht nur die betriebswirtschaftliche Kalkulation entscheidend sein, sondern auch die Zielgruppen beachtet werden.  Hierzu wurden speziell für Radfahrer- und Wandererpauschalen entwickelt, die Internetseite verbessert und eine Hotel-EDV-Software eingeführt. Weitere Informationen rund um das Beratungsangebot der DEHOGA.

 

Online – Vertrieb
(vgl. DEHOGA Magazin 9/2012)
Die Bedeutung der Internet-Preisvergleichsportale für Hotelbuchungen wie Trivago und Kayak nimmt immer mehr zu. Google hat hierzu seine weltweit führende Suchmaschine in Google Maps und Google Places integriert. Bei Google gilt jedoch ein anderes Preismodell für den Hotelier. Bei dem CPC Modell (Cost-per-click) wird eine Gebühr pro anklicken der hinterlegten Links fällig, jedoch entfällt die bei anderen Portalen gängige, erfolgsabhängige Provision. Inwieweit das CPC Modell für die Hoteliers Vorteile bietet ist vom Verhältnis der Klicks zu den tatsächlichen Buchungen abhängig.  Entscheidend ist hierbei vor allem die Qualität der Homepage des Übernachtungsbetriebes. In den nächsten Jahren wird sich zeigen, ob sich der Google Hotelfinder zu einem wichtigen Vertriebsweg entwickeln kann.

 

Aufwind im Tourismus in Baden-Württemberg
(vgl. DEHOGA Magazin 9/2012)
Der Gastgewerbe-Umsatz und die Übernachtungszahlen sind im ersten Halbjahr 2012  um 2,4% angestiegen. Dies machte nicht nur die gute Geschäftsreise- und Tagungskonjunktur sondern auch die Mehrwertsteuersenkung möglich. Die Steuererleichterung nutzten viele Betriebe um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Das Hotel- und Gastättengewerbe mit rund 8,3 Milliarden Euro Jahresumsatz, 32.000 Betrieben und rund 250.000 Erwerbstätigen, davon 8.300 Auszubildende, zählt mittlerweile zu den großen mittelständischen Dienstleistungsbranchen in Baden-Württemberg.


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